Hallo ihr Lieben! :)
Wir beide sind jetzt für die nächsten 2 Wochen in Kankobe. Zur Erklärung: Die Kinder vom Babies Home kommen, wenn sie 6 Jahre alt sind, hierher um zur Schule zu gehen. Es ist hier richtig ländlich und ein großer Unterschied zur Stadt Kampala- mehr Eindrücke folgen dann in 2 Wochen.
Bis dahin, macht es gut!
Maria&Olivia
Samstag, 19. November 2016
Sonntag, 13. November 2016
8 Wochen sind vorbei...
Hallo ihr da draußen :))
Jetzt neigt sich auch die 8.Woche dem Ende
zu und so wie jede vergangene Woche bis jetzt, haben wir auch in den letzten
Tagen Neues erlebt.
Unser Wochenende hat am Freitag mit dem
Abschied von Lilly und Gabriel im Babies Home begonnen, da dies ihr letzter
gemeinsamer Tag mit den Kindern war und sie heute, am Sonntagabend, zurück in
die Heimat fliegen. Nach dem Verabschieden sind wir 5 Freiwillge nach Kireka zu
ihnen nach Hause gefahren und haben uns einen gemütlichen Nachmittag mit Karten
spielen und Popcorn sowie Wassermelone essen gemacht. Später machten wir uns
fertig, um in Kampala fortzugehen. Wir hatten einen netten und lustigen Abend,
haben wieder einmal getanzt (sowohl zu afrikanischer als auch internationaler
Musik) und haben die letzte gemeinsame Zeit zu fünft genossen.
Am Samstag starteten wir mit einem guten
Frühstück in Kireka in den Tag. Um die Mittagszeit haben wir uns dann alle auf
den Weg Richtung Bunamwaya gemacht, damit auch die anderen einen Eindruck
bekommen wie wir zwei hier wohnen. Lydia, unsere Mami, hat für uns super lecker
und viel zum Mittagessen gekocht und mit Tee, Kaffee und Keksen haben wir uns
noch ein letztes Mal zusammengesetzt, bevor wir uns von Lilly und Gabriel verabschieden
mussten.
Heute verbringen wir beide einen
entspannten Tag zu Hause, den wir mit telefonieren, schreiben, lesen und
relaxen vorübergehen lassen. Auch solche Tage, ohne große Pläne, gehören dazu,
vor allem, wenn das Wetter nicht so wirklich mitspielt und es regnet.
eure
Maria&Olivia
Mittwoch, 9. November 2016
Grasshopper-Time
November, der Monat bringt so einiges mit
sich: Regen, Verkehrschaos und auch Grashüpfer. Diese werden von den
Einheimischen liebend gerne verzehrt, daher findet man sie gegrillt an jeder
Straßenecke.
Heute kamen auch wir zwei in den Genuss sie
zu probieren- gar nicht so schlecht! Sie erinnern einen sowohl vom Geruch, als
auch vom Geschmack ein bisschen an Meeresfrüchte ;)
Montag, 7. November 2016
Ein entspanntes Wochenende :)
Hallo liebe LeserInnen :)
So turbulent wie unsere Woche heute
begonnen hat, so entspannt war dafür unser Wochenende.
Freitags nach dem Babies Home sind wir
gemütlich zum Craft Market spaziert und haben, nachdem wir all die Standeln durchstöbert
haben, wieder nette Kleinigkeiten gefunden. Nachher haben wir uns mit dem
Boda-Boda auf dem Weg zu einem neu eröffnetem Café gemacht, was sich durch aus
empfehlen lässt, denn der frisch gepresste Wassermelonen- und
Passionsfruchtsaft, der Cappuccino und der noch warme Bananenkuchen waren
wirklich lecker :)
Den Samstag haben wir zwei am KK-Beach (Resort)
verbracht, der mit dem Taxi sehr gut und vom Babies Home in ca. 20 Minuten zu
erreichen ist. Anfangs waren nicht so viele Leute dort, aber mit der Zeit haben
sich Familien, Schulkinder und Jugendliche versammelt und es sich gut gehen
lassen. Neben dem Ausblick und der Ruhe, die wir hatten, haben wir auch einen
leckeren Fisch bekommen, die einzige Schwierigkeit war nur, dass es kein
Besteck gab und so war unser Mittagessen ein Fingerfood. Dadurch haben wir herausgefunden,
warum es am Strand verteilt Waschbecken gab- nämlich zum Händewaschen vor und
nach dem köstlichen Fisch essen.
Gestern haben wir den Tag im Ort „Kireka“
verbracht, wo die anderen 3 Freiwilligen wohnen und damit wir sehen, wie sie
wohnen, haben wir sie besucht. Allerdings ging es von der Taxihaltestelle nicht
direkt zu ihnen nach Hause, sondern wir haben einen Abstecher in einen Beauty
Salon gemacht, der Haare waschen und schneiden, Frisuren machen und Massagen
anbietet. Wir zwei sind in den Genuss gekommen eine halbe Stunde am Rücken
massiert zu werden und das um nicht mal 3€…
Entspannt sind wir heute also ins Babies
Home gekommen (nach so einem Wochenende ist das ja gar nicht anders möglich
;)), aber dafür war hier ganz schön was los: 1.) der 2-jährige Joel ist von seinem
ersten Wochenende bei seinen zukünftigen Adoptiveltern zurück gekommen, 2.) Robert,
ein Taubstummer und beeinträchtigter 5-jähriger Bub, ist heute das erste Mal
alleine gestanden und sogar ein paar Schritte gegangen und 3.) wurde ein 8 Tage
altes Mädchen zu uns ins Babies Home gebracht.
Bei uns ist einfach immer was los ;))
Montag, 31. Oktober 2016
Mabira Forest Reserve
Hello everybody :)
Wir sitzen gerade zuhause
und halten unsere Erlebnisse der letzten Tage fest…
Am Wochenende waren wir
von Samstag bis Sonntag im Ort Najembe, wo touristische Besuche des „Mabira
Forest Reserve“ möglich sind. Er ist der zweitgrößte Feuchtwald in Uganda und
der größte in Zentraluganda. Außerdem ist er von Kampala in einer ca. 2-stündigen
Taxifahrt auf der Main Road gut erreichbar- also eine gute und komfortable
Entfernung für uns.
Den Ort Najembe hatten
wir von unserem letzten Weekend-Trip (Jinja) noch klar in Erinnerung, denn wie
es dort zugeht, wenn man mit dem Taxi stoppt, vergisst man nicht so leicht:
blau bekittelte Frauen und Männer strömen zu den Taxis und wollen dir Sodas,
gegrillte Bananen und die anscheinend besten Hühnchen-Spieße des Landes durch
die Fenster verkaufen. Es ist echt ein Trubel rechts und links am Straßenrand
und ein Wettkampf, wer mehr Geschäft macht.
Eigentlich wollten wir
direkt im Forest Reserve schlafen, aber ja „the accommodations (Bandas, Lodges
etc.) are under renovation“, hieß es da. Somit führte uns der Guide von dort zu
einem Guest House im Ort, welches man als üblicher Tourist niemals gefunden
hätte. Wir hatten auch den Eindruck, dass es schon lange her ist, dass hier
jemand übernachtete. Egal, für uns war es mal wieder eine Low-Budget-Übernachtung,
hinzuzufügen ist aber: diesmal ohne Dusche und das Klo war ein Plumsklo hinter
dem Guesthouse.
Am Samstag-Nachmittag
entschieden wir uns für einen geführten „Nature Walk“, wo wir ca. 1,5h durch
den Wald spazierten und die Natur sehen, hören, riechen und vor allem spüren
konnten. Rundherum Grün (viele verschiedene Baum- und Pflanzenarten), zwitschernde
Vögel und gute Luft, das war einfach nur zum Genießen. Normalerweise ist es
üblich auch kleine Äffchen während dem Spaziergang zu sehen, das wollte bei uns
aber leider nicht sein. Allerdings sahen wir danach, als wir noch in einem
Pavillon verweilten, den einen und anderen Red-Tail-Monkey.
Den Abend ließen wir auf
einem Hügel auf der anderen Seite der Main Road ausklingen. Mit leckerem
Abendessen, neugierigen und strahlenden Kinderaugen neigte sich der Tag dem
Ende zu und es wurde dunkel.
Auch am Sonntag kehrten
wir wieder zu diesem netten Plätzchen auf dem Hügel zurück und verschlangen dort
unser Frühstück. Natürlich kamen die Kinder vom Vortag wieder, sie schauten uns
danach auch noch beim Karten spielen zu.
Alles in allem war es wieder
ein angenehmer Ausflug und wir konnten Uganda wieder ein Stück mehr
kennenlernen. Was wir noch dazu so genial finden, dass man an solchen Tagen
mehr Kontakt zur afrikanischen Bevölkerung, ganz besonders zu den Kindern,
gewinnen kann.
Olivia&Maria
Freitag, 28. Oktober 2016
Freitagnachmittags...
Hallo ihr Lieben!
Auch diese Woche ist im Babies Home wie im
Flug vergangen und wir haben schon wieder Freitag. Nachdem wir freitags immer
bis 14:00 Uhr und nicht wie die anderen Tage bis um 16:00 Uhr, im Waisenhaus
mithelfen, haben wir am Nachmittag Zeit, neue Seiten von Kampala zu erkunden.
Wir sind zu dritt (Deborah, Maria, Olivia)
mit dem Boda-Boda zu einem Craft Market gefahren, der bis jetzt der größte war,
den wir besucht haben. Es gab eine riesige Auswahl an Kleidung (Hosen, T-Shirts,
Kleider, Röcke,…), Schmuck, Taschen, Trommeln und vielem mehr. Natürlich
konnten wir bei dem großen und unterschiedlichen Angebot dem einen oder anderen
Ding nicht widerstehen und haben zugegriffen. Jetzt sind wir um ein paar
Ugandische Shilling ärmer, dafür aber um ein paar afrikanische Stücke reicher
;)
Nach dem Durchstöbern vom Markt haben wir
beschlossen, uns in ein Lokal in der Nähe zu setzen und typisch ugandische
Getränke auszuprobieren: Novida (Ananas Geschmack), Krest (Bitter Lemon) und Stoney
(Ingwer Geschmack).
Danach haben wir uns schon wieder auf den
Heimweg gemacht, aber noch einen kurzen Abstecher zu einem Food Market gemacht,
an dem wir vorbei gekommen sind. Hier wurde viel Verschiedenes verkauft, aber
hauptsächlich Fisch, Gemüse und Obst. Außerdem haben Frauen weiter hinten beim
Markt gekocht und uns auf „Matoke with meat“ eingeladen, was wir aber dankbar
abgelehnt haben, weil wir von unserer Gastmama noch lecker bekocht wurden :)
Morgen früh geht es für uns drei dann
Richtung Osten, zu dem Mabira Forest Reserve, wo uns verschiedene Pflanzen,-
Vögel- und Primatenarten erwarten.
Schönes Wochenende,
Olivia Maria
Dienstag, 25. Oktober 2016
Update
Hello
everybody!
Today we
were at Café Javas again… we were there with our Austrian friends Gabriel and
Lilly and also with the other two volunteers, Stefano from Brazil and Deborah
from Germany. It was a nice evening and we enjoyed the food together. It is a
pleasure to spent time with such great people and it is one more step to unite
different nations of our world.
(Stefano is going back to Brazil at the end of the week- it was nice to get to know him and we will keep in touch for sure!)
Olivia&Maria :)
(Stefano is going back to Brazil at the end of the week- it was nice to get to know him and we will keep in touch for sure!)
Olivia&Maria :)
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